Was kann ich von der Online-Beratung erwarten?

A woman and her Labrador retriever running together in a beautiful autumn forest.

„Ich möchte meinen Hund möglichst lange gesund, beweglich und schmerzfrei an meiner Seite haben!“ Ist das nicht der Traum jeder Hundehalterin?

Aber leider passiert es dann doch. Man bemerkt körperliche Veränderungen beim eigenen Hund. Manchmal ist es das Gangbild, das sich schleichend verändert. Eventuell gab es eine Operation und es ist unklar, wie nun die gewohnte Lebendigkeit zurückkehren kann. Oder eine diagnostizierte orthopädische Krankheit wirft vor allem Fragen auf, wie es nun weitergeht.

Und so wird das Verlangen immer stärker, dem eigenen Hund zu helfen. Doch wo fängt man an?

Um dir diese Orientierung zu geben und um zu wissen, was du selbst tun kannst, biete ich meine Online-Beratung für Mobilität und Bewegung an. Ich bin übrigens Claudio Campagnolo und geprüfter Hundephysiotherapeut mit eigener Praxis in Berlin. Hier erfährst du mehr über mich.

Wie sieht die Unterstützung für dich und deinen Hund konkret aus?

Während der Online-Beratung bekommst du Klarheit (du verstehst, was passiert), erhältst Empfehlungen (du weißt, was zu tun ist) und lernst unter Anleitung die notwendigen Fähigkeiten, um deinem Hund zu helfen (du kannst sicher handeln). So kannst du anschließend deinen Hund sicher und selbstbewusst auf seinem Weg begleiten. Und hier noch einmal im Detail, was du von der Online-Beratung erwarten kannst:

Klarheit – verstehen, was passiert. Du hast die Möglichkeit, alle Fragen rund um die Mobilität, Bewegung und Rehabilitation deines Hundes zu stellen. Dies können praktische Fragen zur Bewegung im Alltag oder Einschätzungen zu bestimmten orthopädischen Krankheiten sein. Eventuell möchtest du wissen, wie viel Bewegung für deinen Hund mit seiner Gesundheitsgeschichte empfehlenswert ist. Oder dir ist nicht klar, welche Umstellungen zu Hause ratsam sind. Das Ziel ist, dass du anschließend ein gutes Gefühl hast, weil du nicht mehr im Dunkeln tappst.

Empfehlungen – wissen, was zu tun ist. Du erhältst einen individualisierten Fahrplan mit den nächsten notwendigen Schritten. Mit mehr als 25.000 tierphysiotherapeutischen Behandlungen kann ich dabei auf viel Erfahrung zurückgreifen. Für die nächsten Schritte werden alle Übungen und Techniken auf die Situation und Krankheitsgeschichte deines Hundes sowie deine Möglichkeiten im Alltag abgestimmt. Das Ziel ist dabei immer, ganzheitlich die Situation deines Hundes zu verbessern. Grundsätzlich spielen übergreifend meist folgende Bereiche eine wichtige Rolle: das Lösen von Verspannungen oder Verkürzungen, das Herausholen aus einer Schonhaltung, die Stärkung der Muskulatur und Verbesserung der Koordination und des Körpergefühls.

Loslegen – sicher ins Handeln kommen. Ich bin überzeugt, dass du selbst deinem Hund tagtäglich helfen kannst. Deshalb werde ich dir die relevanten Massagetechniken und Dehnübungen beibringen, die du eigenständig und sicher umsetzen kannst. In der Online-Beratung beschreibe ich dir die Techniken. Anschließend wirst du diese direkt an deinem Hund ausprobieren. Ich schaue mir dies live an und gebe dir sofort Feedback.  

Nun bist du bereit.
Denn mit Hundestark weißt du, was dein Hund braucht – und wie du selbst helfen kannst.

Aus der Praxis

Wie Jessy wieder Freude am Spaziergehen fand
Jessy ist ein vierjähriger Mischling aus Rumänien. Etwas ängstlich, ruhig und super lieb. Die Hundehalterin von Jessy beobachtete, dass Jessy es vermied, spazieren zu gehen, was sie sonst so gerne tat. Auch lief sie nicht mehr so rund wie früher. Es war aber kein Unfall vorgefallen, was die Veränderung erklärt hätte. Auch der Besuch beim Tierarzt konnte keine Klarheit schaffen, denn eine bestimmte Diagnose war nicht festzustellen. Auf der Suche nach Antworten landeten die beiden bei mir.

Was steckt hinter Jessys verändertem Gang? Ich stellte der Besitzerin einige Fragen und schaute mir den Gang der Hündin genau an. Ich konnte feststellen, dass Jessy versuchte, die Schultern zu entlasten. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben. Was dabei aber meist passiert, auch im Fall von Jessy, ist, dass sich dadurch Verspannungen bilden. Bei Jessy waren der Rücken und die Vorder- und Hinterbeine verspannt, und das sorgte für Schmerzen.

Vier Wochen, in denen sich für Jessy einiges ändert Also habe ich für die beiden einen Plan entwickelt. Für die nächsten vier Wochen ging es primär darum, die Verspannungen zu lösen. Für Jessy bedeutete dies: Springen und Treppensteigen vermeiden und erstmal weniger mit anderen Hunden toben. Natürlich nicht das, was ein Hund hören möchte. Aber kurzfristig notwendig.

Eine weitere Anpassung für die vier Wochen war es, das Gassigehen von einem langen Spaziergang auf mehrere kürzere Spaziergänge am Tag aufzuteilen. So konnte sich Jessy ausreichend am Tag erholen und blieb weiterhin in Bewegung.

Darüber hinaus habe ich der Hundebesitzerin hilfreiche Massagetechniken beigebracht. Dadurch entspannten sich der Rücken, die Vorder- und Hinterbeine und der ganze Körper wurde in Einklang gebracht. Selbstverständlich genoss Jessy die fast täglichen, wohltuenden Massagen, was das Springverbot womöglich ein wenig entschädigte.

Jessy läuft wieder gern „Ich kann es kaum glauben! Jessy läuft wieder so gern wie früher und rennt durch die Gegend“, hörte ich von der begeisterten Hundebesitzerin vier Wochen später in unserem kurzen telefonischen Austausch sagen. Mit meiner Hilfe ermöglichte die Hundebesitzerin Jessy die Rückkehr in ihren tobenden Alltag.  

Was ist der erste Schritt?

Buch dir bei mir einen Termin für eine Online-Beratung und beende deine Grübelei. Denn dein Hund sollte nicht wahllos Tätigkeiten oder Übungen ausgesetzt sein, die nicht zu seiner Situation und Geschichte passen.

Nach der Online-Beratung weißt du, was zu tun ist und kannst eigenständig aktiv werden.  

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